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Der Unterschied der Geschlechter spielt im sozialen und politischen
Leben unserer Epoche zweifelsohne eine wichtige Rolle. Aber ist er
auch relevant für die Philosophie und die Sicht auf die Welt? Den
Frauen war die Philosophie von jeher verwehrt. Welchen Tribut musste
die Philosophie dafür zahlen?
Françoise COLLIN, Philosophin. Veröffentlichungen u.a.: Les fem-mes
de Platon à Derrida (Plon); Le différend des sexes (Pleins Feux);
L'homme est-il devenu superflu? Hannah Arendt (Odile Jacob).
Geneviève FRAISSE, Philosophin, Abgeordnete im Europarat. Auf
Deutsch sind kürzlich erschienen: Geschlechterdifferenz (Diskord),
Geschlecht und Moderne (Fischer-TB). In Frankreich kürzlich erschie-nen
u.a.: La différence des sexes (PUF), La raison des femmes (Plon).
Monique DAVID-MENARD, Forschungsleiterin an der Universität
Paris VII-Denis Diderot, Psychanalytikerin. Veröffentlichungen u.a.: Les
constructions de l'universel (PUF), La folie dans la raison pure (Vrin),
Tout le plaisir est pour moi (Hachette Littérature). Auf Deutsch kürz-lich
erschienen: Die Konstruktionen das Universellen (Turia & Kant
Verlag).
Einführung und Moderation: Ursula KONNERTZ, wissenschaftliche
Koordinatorin am Zentrum für Ethische Studien der Universität
Tübingen. Dozentin am Leibnitz-Institut. Mitherausgeberin der
Zeitschrift „Die Philosophin“. Veröffentlichungen u.a.: Grenzen der
Moral (Diskord); Ansätze feministischer Vernunftkritik III. Weibliche
Ängste (Diskord); Weiblichkeit in der Moderne (Diskord).
Vorstellung durch Christina von BRAUN, Professorin an der
Humboldt Universität Berlin. Veröffentlichungen u.a.: Essen und
Gesellschaft. Die Politik der Ernährung (Studien Verlag); Der ewige
Judenhass (Philo Verlag); Gender Studies. Eine Einführung (Metzler).
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